Das -2010-System
verfügt über ein voll integriertes globales Positionssystem.
Der akkurate Längen- und Breitengrad aller
Inspektionsstandorte lässt sich aufzeichnen, und anzeigen und
erscheint im Inspektionsbericht. Der direkte Abstand von
vorher gespeicherten Inspektionsstandorten wird automatisch
errechnet und angezeigt. Auf Wunsch in die Kalkulationen
der „Signaldämpfung“ für jeden Pipelineabschnitt
verwendet. Der Bediener kann diesen Wert aber auch überschreiben und für den „Abstand“
auf Wunsch einen anderen Wert eingeben (Inspektion um Ecken,
Kurven usw.).
Die
GPS-Daten (Längen- und Breitengrad) können auch für einzelne
Fehler, die bei der Inspektion gefunden werden, aufgezeichnet
werden. Das unterstützt bei Bedarf die nachfolgende
Überwachung oder schnelle Ausgrabung und Reparatur.
Die GPS-Informationen werden anhand der eingebauten
2010-GPS-Antenne
vom weltweiten GPS-Satellitennetz empfangen und mit
Dynalogs handelsüblicher Software verarbeitet.
Die
Positionsgenauigkeit ist normalerweise besser als +/-5m.
Diese Informationen lassen sich schnell einholen und reichen
allgemein für die meisten Zwecke aus.
Ein
übliches GPS-Handgerät lässt sich am
2000 mit einer
geeigneten Schnittstelle anschließen. Je nach
Eigenschaften des verwendeten GPS-Geräts können die
Positionsdaten dann auf den Detektor übertragen werden und in die
Datenaufzeichnungen eingegeben werden. |