KOREA - Prüfung auf Kontakt mit anderen vergrabenen Pipelines


- Inspektion vergrabener Pipeline ...

Eine Pipeline aus Stahl ersetzte eine aus Gusseisen, die außer Dienst genommen, aber nicht entfernt wurde.  Zwei weitere Gusseisenrohre überquerten das stählerne Rohr.  Es gab in der unmittelbaren Nähe auch zahllose Untergrund-Kabelführungen für Strom und Straßenbeleuchtung.  Der Standort befand sich unter einer sehr geschäftigen Straße, die mit teilweise bis zu 2 m dickem Asphalt und Beton bedeckt war.

Der Kathodenschutz (CP) wurde von dem Stahlrohr „abgesaugt“, und mehrere Versuche mit herkömmlichen Inspektionsmethoden und Ausgrabungen, die Quelle zu finden, waren erfolglos.
Eine führende Pipeline-Inspektionsfirma stellte mit dem -System zwei Stromverlustbereiche fest.  Das war an einem Standort besonders schwierig, wo Ausgrabungen 12 Leitungen ans Tageslicht brachten.  An beiden Standorten stellte sich heraus, dass Gusseisenleitungen - bzw. Abschnitte alter Gusseisenleitungen - das Stahlrohr berührten.  Der Mangel wurde behoben und guter Kathodenschutz für die gesamte Pipeline erreicht.